Spadener See wird von Jens Grotelüschen übernommen – Bremerhavener und Schiffdorfer Öffentlichkeit kann auf positive Veränderungen hoffen…


Seestadtpresse Bremerhaven – Nun wird es am Spadener See interessant: Der Bremerhavener Havenhostel-Betreiber Jens Grotelüschen hat nach eigenen Angaben das Freizeitgebiet am Spadener See übernommen.

In seiner Pressemitteilung vom 12. April 2012 heißt es: „Nach jahrelangen Turbulenzen, der Insolvenz der Betreibergesellschaft im vergangenen Jahr und den damit einhergehenden Vernachlässigungen hat Investor Jens Grotelüschen das Freizeitgebiet übernommen. Grotelüschen hat für Bremerhaven das Jugend- und Familienhotel “havenhostel Bremerhaven” konzipiert, das sich seit 2010 erfolgreich am Markt etabliert hat.“

Seine Ankündigung: „Am Spadener See soll nun nicht nur der Betrieb zügig aufgenommen, sondern das Areal nachhaltig entwickelt werden.“

Was das konkret bedeutet, will Grotelüschen auf einer Pressekonferenz am kommenden Sonnabend erläutern.

Zu hoffen bleibt, dass endlich der öffentliche Zugang zum Seegelände wieder frei gegeben wird, auch wenn dadurch bei größerem Andrang zwischenzeitlich Probleme auftreten sollten. Die Probleme für die Bremerhavener Öffentlichkeit durch die Verbarrikadierung des Geländes waren jedenfalls in den vergangenen Jahren deutlich erkennbar riesengroß, weil ein schönes Naherholungsgebiet nicht mehr zugänglich war.

Dem Investor Jens Grotelüschen sind in puncto Spadener See Mut, Finanzkraft und Großzügigkeit gegenüber der Öffentlichkeit zu wünschen.

 

 

2 Antworten zu Spadener See wird von Jens Grotelüschen übernommen – Bremerhavener und Schiffdorfer Öffentlichkeit kann auf positive Veränderungen hoffen…

  1. Reinhard Sonnack sagt:

    endlich wieder schwimmen – Danke Jens

  2. Michael Kaschek sagt:

    Der öffentliche Zugang ist nur dann vorgesehen, wenn es sich an Sonnentagen für Herrn Grotelüschen lohnt. ansonsten bleibt der See für Erholungssuchende und Rundwanderer nach wie vor durch Zäune und Warnschilder gesperrt. Das Ziel ist nach Aussagen des Betreibers, wie schon bei dem früheren Investor Dittmann, im großen Stil Ferienhäuser zu errichten und diese an Privat zu vermieten und zu verkaufen. Die Öffentlichkeit zur Zeit noch nicht vollkommen vom See auszusperren, ist nur das Vehikel, um die Entwicklung ohne große Einsprüche stattfinden zu lassen. Beschämend ist, das diese Vorgänge unter Mithilfe der Schiffdorfer Verwaltung stattfinden und die Politiker als Vertreter der Bürger scheinbar untätig zuschauen.

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