Pressefreiheit bleibt ein heikles Thema inmitten finanzstarker Machtgeflechte – Das NDR-Medienmagazin „Zapp“ berichtet…


Seestadtpresse Bremerhaven – Wer sich über den Stand der Pressefreiheit in heutigen Zeiten informieren möchte, findet beim NDR-Medienmagazin „Zapp“ immer wieder aufschlussreiche Beiträge.

Die jüngste „Zapp“-Ausgabe vom 19. Oktober 2011 liefert mit einem Beitrag über die „dreiste Auskunftsverweigerung vieler Banken“ (NDR-Ankündigung) einen kleinen Glanzpunkt. Obwohl die Finanzbranche aktuell mit Milliardenbeträgen aus den Kassen der deutschen Steuerzahler gefördert wird, geht die Bereitschaft zu Auskünften gegenüber den Medien gegen Null. Zum „Zapp“-Beitrag geht es hier.

Dass es manchmal ganz gut sein kann, dass es freundliche Milliardäre gibt, illustriert ein Beitrag über die Verwandlung der einstmals gelobten „Basler Zeitung“ in ein reaktionäres Blatt. Das Geld zum Aufbau einer kritischen Alternative mit dem Namen „TagesWoche“ kommt von der reichen Mäzenin Beatrice Oeri, berichtet „Zapp“.

Solche kritischen Alternativen in der Presseberichterstattung wären sicherlich auch andernorts dringend nötig, aber wo sind die alternativen Milliardäre (oder Millionäre) vom Schlage einer Beatrice Oeri?

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