Nordsee-Zeitung macht Werbung für ausgeplündertes „Krabbenland“ – Aber irgendwann stimmt der Text wohl wieder…


Seestadtpresse Bremerhaven – „Krabbenland ausgeplündert“, meldete die Nordsee-Zeitung am 16. Juni 2011. Die Botschaft: „Chaos im Krabbenland“, „Spur der Zerstörung“, fehlende Spielgeräte und ausgebaute Küche – ein Schaden von rund 250.000 Euro.

Es werde mindestens 14 Tage dauern, „bevor die Spielewelt wieder intakt und funktionsfähig ist“, kündigte die Tochter des Eigentümers an.

Das hinderte die Nordsee-Zeitung aber nicht daran, fünf Tage nach diesem Bericht ohne irgendeinen Hinweis auf das „Chaos im Krabbenland“ unter Punkt 80 der „111 Freizeittipps für die Region“ munter weiter Werbung zu machen für das „Spielen bei jedem Wetter“.

Zu lesen war in der Nordsee-Zeitung vom 21. Juni 2011 ein reiner PR-Text über das Krabbenland, der nicht mehr so ganz auf der Höhe der Zeit war.

Kann aber wohl mal passieren, wenn zwischen all dem redaktionellen Kleinkram so viel zu tun ist…

Und wenn man noch ein bisschen abwartet, dann stimmt der Text irgendwann ja auch wieder.

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