„Solidarische Hilfe“ in Bremerhaven verlangt Unterstützung beim Erhalt der Beratungsstruktur – Demonstration unterstreicht die Forderung…


Seestadtpresse Bremerhaven – Wir brauchen die „Solidarische Hilfe“ so, wie wir sie in vielen Jahren aufgebaut haben, betonte Bärbel Kappus während einer kleinen Demonstration vor der Bremerhavener Stadtverwaltung am Montag, dem 9. Mai 2011.

Das Bremer Fernsehmagazin „buten un binnen“ berichtete über die Demonstration mit einem informativen Beitrag, während in der Nordsee-Zeitung nur ein Foto mit kurzer Bildunterschrift zu finden war.

Ihre Begründung dafür ist klar: Die gewachsene Struktur zur Unterstützung ärmerer Mitbürger benötigt erfahrene Berater. Es sei angesichts der höchst komplizierten Gesetze und Vorschriften schlicht unmöglich, neue Mitarbeiter für die Solidarische Hilfe immer wieder kurzfristig anzulernen.

Da die große Bedeutung der Solidarischen Hilfe in der Kommunalpolitik auf breite Zustimmung stößt, müssen die Parteien noch vor der Wahl Klartext reden: Wollen sie diese Unterstützung der Solidarischen Hilfe organisieren oder nicht?

Das bisherige Stillhalten der Verantwortlichen ist nur peinlich.

Wer der Solidarischen Hilfe finanziell unter die Arme greifen möchte, kann folgende Kontonummer nutzen: Sparkasse Bremerhaven (BLZ 292 500 00) Kontonummer 200 74 87.

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