Maßlosigkeit der Bremerhavener „Brücken-Rambos“ zeigt sich auch bei Neubauten – Beispiel: Brücke im Fehrmoor…


Seestadtpresse Bremerhaven – Was die Bremerhavener „Brücken-Rambos“ in den vergangenen Monaten mit den Brücken im Stadtgebiet angestellt haben, zeichnete sich durch eine gewisse Maßlosigkeit aus.

Sperrungen und Abrisse erfolgten nach Jahren des Nichtstuns in Windeseile, ohne sich um die Folgen für die Betroffenen zu kümmern. Erst Proteste wie an der Lunebrücke im Süden der Stadt sorgten im Nachhinein für ein Provisorium, das zumindest den Übergang weiter offen hält.

Interessant ist, dass die Maßlosigkeit auch beim Reparieren oder Erneuern von Brücken nicht zu übersehen ist.

Man betrachte einmal die neu gebaute Monster-Brücke über die winzige Beek im Fehrmoor.

Wohlgemerkt: Diese Brücke mit massivsten Betonfundamenten auf beiden Seiten und einem Geländer, das dem Anprall einer Elefantenherde standhalten dürfte, ist ausschließlich für Fußgänger und Radfahrer vorgesehen!

Kann in dieser Stadt eigentlich noch irgendjemand so bauen, wie es einer kleinen und bettelarmen Stadt angemessen ist?

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